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Wende Dich an irische „MultiplikatorInnen", Zeitungen, Gruppierungen, Pubs… oder wer Dir sonst noch einfällt. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt Fordere mit uns einen Demokratischen Konvent der einen ganz neuen Vertrag für die EU ausarbeiten soll, der in allen Mitgliedstaaten zur Abstimmung gelangt.
http://www.attac.at/eu-convention Mach bei den laufenden AKTIONEN mit >>>Mehr
Unterstütze die irischen "NO" AktivistInnen CAEUC Schon für die erste Volksabstimmung waren die AktivistInnen von CAEUC (Campagne against European Constitution) aktiv und haben die Menschen informiert. Das tun sie auch nun wieder, haben allerdings wenig Geld und Unterstützung. Es ist ihnen nicht erlaubt, Spenden aus dem Ausland anzunehmen, man darf aber bei dem Verein Mitglied werden. Dazu zahle man auf das folgendeKonto:
Bank: National Irish Bank, 9/10 Upper Georges Street, Dun Laoghaire, Co. Dublin, Ireland Account name: Campaign Against the EUC Sort code: 951600 Account number:11141163 SWIFT-BIC: DABAIE2D IBAN: IE78DABA95160011141163 Über Details dazu und Ziele und Projekte der CAEUC informiere dich auf ihrer Homepage: www.caeuc.org Du kannst dir auch ein Interview mit Michael Youlton von CAEUC auf Radio Attac anhören: http://www.radioattac.at/more.php?id=313_0_1_0_M Informiere dich weiter, was in Irland gerade aktuell ist: Irische Farmer für "NO":
Trotz Gewerbe und Industrie ist Irland ein stark agrarisch bestimmtes Land. Die "Irish Farming Association" (IFA) hat nach wie vor einen großen Einfluß auf die öffentliche Meinung. Und die IFA befürwortet den Lissabon-Vertrag. Deshalb ist es umso beachtlicher, daß sich jetzt eine Bauernbewegung "Farmers for No" innerhalb und außerhalb der IFA zu wort meldet: ------------------------------------------------------------------------ RTÉ News 20-8-2009
Farmers' group calls for debate on Lisbon -------------------------------------------------------------------- 'Farmers for No' says it is hoping to change the IFA's official position on the Lisbon Treaty. The Irish Farming Association has called for a Yes vote in October's referendum. James Reynolds, the chairman of the organisation, which represents around 50 farmers, said it was time that the IFA adopted a democratic approach to issues like the Lisbon Treaty. He said what has happened to date is that the IFA were 'told by Government or told by policy makers in Brussels in the Commission to take this particular line' and debate on the issue was denied. Mr Reynolds says a Millward Brown survey following last year's referendum showed 48% of farmers voted against Lisbon. He said opinion is divided among farmers on the Lisbon Treaty and the IFA is not speaking for all farmers and he has called for a debate on this within the farming community. Earlier, Minister for Foreign Affairs Micheál Martin said that the Government believes that voting Yes in the Lisbon Treaty referendum will contribute to Ireland's economic recovery. The second referendum on the Treaty takes place in just over six weeks time. On RTÉ's News At One, Minister Martin said the Government wants to provide comprehensive information about the guarantees Ireland has won from its European colleagues on the key issues of concern during the last referendum. He said the Government had binding legal guarantees from EU leaders that Lisbon would not affect Irish policies on military neutrality, taxes and the right to life and he said there would be no loss of an Irish EU Commissioner. Earlier, Intel Ireland's General Manager said voting Yes to Lisbon would maintain Ireland's attractiveness to multi-national investors. Jim O'Hara said US multi-nationals and international investors have viewed Ireland as playing a central role in Europe and it is one of the reasons why they have invested here. He said anything that would enhance that perception would be a good thing and everytime we create uncertainty and doubt it does not help us. Mr O'Hara said the company's call for a Yes vote was an unusual move but he wanted to send a clear message that from a business perspective a Yes vote mattered to the future prosperity and growth of Ireland. He said last time he and others did not speak up on this crucial issue as they believed a Yes vote was a foregone conclusion. Meanwhile, a group of farmers has launched a campaign for a No vote in the Lisbon Treaty referendum in October. Farmers for No is comprised of former county chairmen and current members of the Irish Farmers' Association. The leadership of the IFA is campaigning for a Yes vote.
AUDIO: News At One: Jim O'Hara, Intel Ireland, says one of the reasons multi-nationals invest in this country is because of our strong links with Europe - http://dynamic.rte.ie/av/2596831.smil News At One: Michéal Martin, Minister for Foreign Affairs, says the Government is confident but not complacent about the Treaty being endorsed this time - http://dynamic.rte.ie/av/2596841.smil
Eine Gruppe abtrünniger irischer Bauern, die entgegen der großen irischen Bauernorganisation für ein No im Wiederholungs-Referenum über den Lissabon-Vertrag eintreten, hat eine Verfassungsklage gegen dieses Referendum eingebracht. Mit dieser Verfassungsklage wollen sie das Wiederholungs-Referendum am 2. Oktober 2009 für verfassungswidrig erklären lassen, weil darüber bereits am 12. Juni 2008 entschieden worden ist.
Am kommenden Donnerstag ist die Entscheidung angekündigt, s.u. Das irsche Höchstgericht wird also zu entscheiden haben, ob angesichts der "Zugeständnisse" für Irland, deren Rechtsqualität zweifelhaft bleibt, am 2. Oktober über etwas anderes oder doch über dasselbe abgestimmt werden soll, als beim Referendum am 12. Juni 2008. Auch die besonders strengen irischen Regeln über Fairness des Abstimmungskampfes, wonach die öffentlichen Finanzmittel ausgewogen aufgeteilt werden müssen sowie ausgewogen informiert werden muss, könnten durchaus noch nachträglich zu Rechtsstreitigkeiten führen: Die Richtlinie der Referendumskommission weicht die strengen Regeln des irischen Höchstgerichts für ausgewogene Medieninformation der Pro- und Contraseite auf http://euobserver.com/9/28532/?rk=1
Außerdem hat die Vertretung der Kommission in Irland Stellung für den Lissabon-Vertrag bezogen, was einen Verstoss gegen die strengen Fairness-Bestimmungen darstellen könnte. http://euobserver.com/9/28575/?rk=1 Peace & Neutrality Alliance SAG NEIN ZUR WELTMACHT EUROPA In einem entscheidenden Interview im "RTE Morning Ireland Programmme" (3/0/08) hat Catherine Day von der EU Kommission den wirklichen Grund eingestanden, warum die IrInnen von Fiann Fail gezwungen werden, erneut über den gleichen Vertrag abzustimmen. Der Grund ist, die "EU in eine Weltmacht zu verwandeln."
Roger Cole, Sprecher von PANA sagt: " Ich war sehr erfreut, dass Cathethrine Day von der EU Kommission endlich den wirklichen Grund eingestanden hat, warum das irische Volk unter Druck gesetzt und eingeschüchtert wird, um seine demokratische Entscheidung, den Lissabon - Vertrag abzulehnen, zu revidieren. Der Vertrag soll die EU in eine "Weltmacht" verwandeln. Das ist genau der Grund, warum PANA das irische Volk dazu aufruft, seiner Entscheidung aus dem Vorjahr treu zu bleiben und mit NEIN zu stimmen. Wir waren schon einmal Teil einer Weltmacht, der Britischen Union. Sie entsendete Kampftruppen in die ganze Welt, und obwohl es keine Wehrpflicht gab, ermutigte die irische politische/mediale Elite die Menschen an "Friedensmissionen" in Orten wie Afghanistan teilzunehmen.
Sogar jetzt besetzen Truppen aus EU Staaten, Irland eingeschlossen, Afghanistan, obwohl die Bevölkerungen dieser Staaten sie heimholen möchte.
Fianna Fail, (die irische republikanische Partei, die die Mehrheit in der irischen Regierungskoalition mit "the Green Party" stellt) unterstützte Präsident Bush`s Kriege und zerstörte fast die irische Wirtschaft.
PANA setzt sich für eine EU ein, die nicht als Weltmacht agiert, sondern als "Partnerschaft unabhängiger Demokratischer Staaten", gesetzlich gleichgestellt, ohne militärisceh Dimension. So tägt PANA die Tradition von Tone, Pearse, Connolly, Collins und De Valera. Lord Kitchner ist Fianna Fail's Held." www.pana.ie
Engagiere Dich bei ATTAC für eine demokratischere EU: http://community.attac.at/euattac.html 10255 Menschen aus 26 EU-Mitgliedstaaten haben die Petition bereits unterzeichnet (seit September 2009) |